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IT-Glossar

Clean Architecture: Struktur für wartbare Software

Ein Software-Design-Prinzip, das Code in unabhängige, leicht wartbare und testbare Schichten trennt.

In der Praxis

Clean Architecture (oft eng verknüpft mit Domain-Driven Design) bezeichnet ein Softwaredesign-Muster, das den Programmcode nach seinen Aufgaben in voneinander unabhängige Schichten unterteilt. Der Kern der Software, also die eigentliche Geschäftslogik, bleibt dabei weitgehend unabhängig von externen Einflüssen wie Datenbanken, Frameworks oder Benutzeroberflächen. Wir setzen auf diese klaren Strukturen, damit Ihre Webanwendung auch nach Jahren noch erweiterbar, gut wartbar und automatisiert testbar bleibt. Sollten sich technologische Rahmenbedingungen ändern, zum Beispiel der Wechsel eines Datenbank-Typs, lässt sich dies mit weniger Risiko für die Kernlogik umsetzen.