Zukunftssichere Serverkonsolidierung
und umfassende Datensicherheit.
Ein mittelständisches Industrieunternehmen migrierte seine historisch gewachsene Serverlandschaft in ein Rechenzentrum und ersetzte lokale Server durch eine hochperformante Proxmoxumgebung inklusive mehrstufigem Backupkonzept.
Von lokalen Servern zur hochsicheren Rechenzentrumslösung
Die bestehende IT-Infrastruktur des Kunden bestand aus sechs physikalischen Servern. Diese liefen auf einem proprietären Hypervisor, der nicht die Vorteile eines modernen und snapshotbasierten Dateisystems wie ZFS bot. Zudem erfüllten die lokalen Räumlichkeiten nicht die strengen Anforderungen an Zutrittskontrollen, Brandschutz und Notstromversorgung. Eine lokale Nachrüstung hätte enorme Baukosten verursacht.
Für die Migration wählten wir eine effiziente Vorgehensweise. Wir bauten die neuen Server zunächst vor Ort auf, um die Daten mit maximaler Bandbreite über das lokale Netzwerk zu überspielen. An einem Wochenende wurde die Hardware dann in das Rechenzentrum transportiert. Gleichzeitig lösten wir die unsicheren lokalen Backups durch ein mehrstufiges Sicherheitskonzept ab.
Ausgangslage
6 physikalische Hyper-V-Server
Technologien
Proxmox, ZFS, AMD Epyc, NVMe
Hardware
Performante Refurbished-Hardware
Kernergebnis
Nahtloser Umzug und Vermeidung teurer Umbaumaßnahmen
Unser Lösungsansatz
Detaillierte Planung, nahtlose Migration und eine zukunftssichere Architektur.
Wirtschaftliche Hardwareauswahl
Strukturierter Hardwareumzug
Zentrale Desktopumgebung
Mehrstufiges Backupkonzept
Ausgangslage und Herausforderung
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Die lokale Serverumgebung war historisch gewachsen und basierte auf proprietärer Software ohne direktes und snapshotbasiertes ZFS Dateisystem.
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Die Räumlichkeiten boten weder Zutrittskontrolle noch Notstromversorgung oder ein Feuerlöschsystem. Eine bauliche Nachrüstung wäre extrem kostenintensiv gewesen.
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Das bisherige Backupkonzept bestand aus frei zugänglichen physikalischen NAS Boxen, was ein massives Sicherheitsrisiko im Falle von Einbrüchen oder Hardwaredefekten darstellte.
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Der Betrieb von sechs physikalischen Servern am eigenen Standort sorgte für anhaltend hohe Stromkosten und viel Wartungsaufwand.
Das Ergebnis
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Erfüllung aller Compliancevorgaben durch den professionellen Rechenzentrumsbetrieb mit strenger Zutrittskontrolle, Feuerlöschsystem und Notstromversorgung.
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Massive Kostenersparnis durch den Wegfall lokaler baulicher Nachrüstungen sowie den gezielten Einsatz von wirtschaftlicher Refurbished-Hardware.
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Umfassende Ausfallsicherheit: Durch unabhängige Offsitebackups sind alle Systeme selbst beim Ausfall des primären Rechenzentrums wiederherstellbar.
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Reibungsloser Übergang: Die Mitarbeiter verließen am Freitag das Büro und arbeiteten am Montag zu 100% nahtlos im neuen System weiter.
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